Dienstag, Juni 09, 2009

Karpathos – Lindos (Rhodos)


Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, denn da kann man fremde Länder und noch manches andre sehn.

Montag, Juni 08, 2009

Kassos – Karpathos

Am Morgen fährt der Fischverkäufer vor.

Das Früchtlein im Gemüse.

Ein weiteres Wrack das vor sich hinrottet.

Karpathos war nach Kassos eher enttäuschend, sehr touristisch. Keine Fotos.

Sonntag, Juni 07, 2009

Vai – Kassos


Es gibt nicht mehr viele Inseln in Griechenland, auf denen wir noch nie waren. Aber Kassos ist eine davon. Ein Geheimtipp für ein urgriechisches Dorf. Kaum Touristen.



Samstag, Juni 06, 2009

Kato Zakros – Vai


In Kato Zakros lernen wir ein Walliser Paar kennen. Damit sie einen Tag mit uns mitsegeln können, folge ich der MOANA mit ihrem Mietauto auf dem Landweg und versuche endlich einmal ein paar Bilder zu schiessen, wenn sie unter Segel steht. Aber die sind immer sooo weit vom Land weg.
Hier nun also die find-MOANA-pictures.


In Vai liegt Europas grösster Palmenhain. Eine Legende sagt, dass sich früher die Piraten mit ihren Schätzen hier versteckten, Datteln frassen und die Kerne ausspuckten oder anderswo oder -wie ausschieden.

Gruppenbild mit ausgewachsenem ausgespucktem oder -geschissenem Dattelkern.

Im Gegensatz zu Ronja darf Moana einmal NICHT werden, was sie will, wenn sie gross ist. Das mit der Baywatch kann sie sich also glatt aus dem Kopf schlagen!


Freitag, Juni 05, 2009

Kato Zakros

Dramatischer Anfang:
Einstieg in die Dead's Gorge (Schlucht der Toten, uääääh, i'm shivering)

Dramatisches Ende: Hans und Bettina finden keinen autostöplerfreundlichen Autofahrer und müssen auch den ganzen Rückweg vom Berg oben aben zu Fuss gehen. Ich hab Glück gehabt.

Aber dazwischen wars wunderbar. Dramatisch bloss die Aussicht.

Und natürlich die Ole ole oleanders.


In Kato Zakros liegt seit bald zwei Jahren ein Frachtschiff auf Grund. Ist mit 120 Flüchtlingen aus Pakistan angekommen. Die durften dann 2 Wochen Ferien in Kato Zakros machen, dann gings für sie wieder retour wo sie hergekommen sind.
Wracks bleiben in Griechenland oft einfach liegen, weil niemand die Kosten für den Abtransport übernehmen will. Nicht grad billig, ein paar tausend Tonnen Schrott aus dem Meer zu bergen und irgendwohin zu schippern.

Und wir nehmen mal wieder das ganze Segel runter. Unser Hobby.

Donnerstag, Juni 04, 2009

Koufonissi - Kato Zakros

Falsche Einstellung, aber mir gefallen Bettinas Bilder trotzdem, oder deswegen. Wie unsere allerersten Farbbilder. Familienfotoalbum der 70er Jahre.

Dinghi-Fahrkurs mit Bettina





Karibik

Und hier doch noch was fürs Familienfotoalbum.

Mittwoch, Juni 03, 2009

Dienstag, Juni 02, 2009

Lentas - Ierapetra

Das Wetter-Fräulein

Nicht nur, wenns morgen heiss wird.

Montag, Juni 01, 2009

Matala - Lentas





Mit diesem Steg beginnt unsere Expedition Oleander.

Meckmeck überall.

Meckmeck in der Felswand.


Meckmeck auf dem Meckmeck-Pfad.

Und dazu singen wir: Was i nid waiss, waiss mini Gaiss!

Sonntag, Mai 31, 2009

Agios Galini - Matala

Das Leben ist Pfeifen

Matala war in den 60er Jahren eine Hippie-Hochburg. Eigentlich keine Hochburg, sondern Hochhöhlen. Die Love'n'Peace'-Leute haben sich in ehemaligen Grabstätten niedergelassen.


Die einen haben wohl einfach ihr Bastmätteli (oder Bast-Matala) aus- und ihr Gras eingerollt, die andern haben im Sandstein gekratzt und gebudelt und die Höhlen noch etwas ausgebaut und wohnlicher gemacht.
Die Toten hatten in ihren Nischen wohl noch keine freie Sicht aufs Mittelmeer.

Homestyling mit Farbe

Und Joni Mitchell hat in diesen Höhlen den Song Carey geschrieben.

Und all die Blumenkinder haben sehnsüchtig auf den auslaufenden Katamaran geschaut und gedacht, könnt ich doch nur mitfahren. Nach Indien oder sonstwohin. Aber ein alter indischer Guru hat mir mal gesagt Ti gräs is allweis griiner on ti oter saaaid! Wie wahr, wie wahr. (Greetings to Mistar Mäffius)

Der rausgeschmissene erste Matrose hat sich in der Zwischenzeit in einer Höhle in Matala niedergelassen.