Mittwoch, Oktober 31, 2007

Back to work


Aber nur für 2 Stunden. Hans und ich ölen die Kojentüren, Moana macht derweil ein Nickerchen in des Schreiners Küche. Und ist dabei ganz leise, nicht wie die Montur vom Papa vermuten lassen würde.

Dienstag, Oktober 30, 2007

Votez (Teil 2)

Die Preisverteilung vom Junge-oder-Mädchen-Wettbewerb hat sich verselbständigt, worüber ich gar nicht unglücklich bin.
Die Judit will der Pia einen Preis schicken und die Pia hat sich grad schon etwas gewünscht, nämlich eine Postkarte mit Schnee drauf.
Der Fw hätt kriegt einen Preis, will trotzdem uns einen schicken. Da sind wir gespannt drauf.
Moni hat gerne Schoggi, falls man keine andere gloriose Idee habe.

Schicken einen Preis:
Judit aus Zürich (an Pia)
Katrin aus Thübingen (an Fw)
Ines aus Billigheim (an Anna)
Andreas aus Zürich (an Moni)

Kriegen einen Preis:
Pia aus San Francisco
Fw aus Zürich
Anna aus St. Gallen
Moni aus St. Gallen

Und die Vreni weiss nicht mehr, was sie gestimmt hat, die scheidet leider aus, erhält aber ein Stück Schwedischer Herbsttag als Trostpreis. Und all die andern kriegen nix, die habens verpennt, die Preisverleihung ist somit beendet. Schluss aus finito.
Vielen Dank fürs Mitmachen, vorallem all den ehrlichen Verlierern!!

Loppis in Alingsås

Ein Haufen Ramsch, ab und zu eine Trouvaille, zum Beispiel ein Kökssoffa (Küchensofa). Dürfte eigentlich in keiner Küche fehlen. Was gibts gemütlicheres, als in der Küche auf einem Sofa zu dösen, mit dem Geklapper von Töpfen und Tellern im Hintergrund?
Alte Küchensofas sind für mich etwas typisch Schwedisches. Sie sind oft zu Betten ausziehbar und bergen im Innern einen geräumigen Stauraum. Früher schliefen darauf die Mägde, wenn im Haus kein Extra Zimmer zur Verfügung stand.
Bei uns schläft Prinz Sidi darauf.


Die Schwester von Ulf.








Was ich am liebsten kaufen würde, sind die Tapeten. Nur sind die leider an den Wänden angeklebt.

Montag, Oktober 29, 2007

Elzora


First Friend Elzora. 8 Tage älter.

Sonntag, Oktober 28, 2007

Katz und Maus


Offizieller königlicher Fototermin

Ein Ding der Unmöglichkeit ist es, vier Generationen hübsch drapiert, lächelnd, mit offenen Augen in die Kamera blickend, auf ein Bild zu bringen. Wie gut gibts Photoshop.




Mittel Hans


Klein Hans


Vor Hans

Samstag, Oktober 27, 2007

Freitag, Oktober 26, 2007

Fenstersims gereift

Irgendwie hab ich es verpasst, jeweils die Seitentriebe meiner Tomaten abzuzwacken. Hab dann vor drei Wochen all die grünen Tomaten abgeschnitten und siehe da.

Donnerstag, Oktober 25, 2007

Vollmond

Heut wär der Termin gewesen. Aber Moana hat nicht auf den Vollmond gewartet.

Und drum zur Feier des Tages ein paar Bilder für all die Lieben in der nahen oder weiten Ferne.











Nun liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht!

Ein Eintrag an die gesamte Generation Golf (die es ja auch in der Schweiz gibt)

Von 1959 bis 1990 gab es zwei verschiedene Sandmännchen in den TV-Sendern des geteilten Deutschlands, die jedoch einiges gemeinsam hatten. Sowohl in Ost als auch West wurde das Sandmännchen jeweils als kleiner Mann mit weißem Bart und Zipfelmütze dargestellt. Es erscheint in einer Rahmenhandlung vor bzw. nach einem Kurzfilm und streut am Ende jeder Sendung seinen Traumsand, um den Kindern angenehme Träume zu schenken.
(…)

Sandmännchen Ost
(…)
Nach getaner Arbeit schlief der Sandmann in der ersten Folge an einer Straßenecke ein. Die Ausstrahlung dieser Szene - es war Ende November - führte zu Protesten von Eltern. Viele Kinder sollen dem Sandmännchen in Briefen ihre Betten angeboten haben.
(…)

Im Sommer 1960 bekam er seine endgültige Form mit dem bis heute typischen Bart. Danach entstanden Sandmännchen-Folgen mit vielfältigem Inhalt – Alltagsszenen, Reisen des Sandmännchens in ferne (meist sozialistische) Länder und auch ins Weltall (unter anderem reiste der Sandmann mit dem Lunochod auf den Mond), Märchenszenen, aber auch Szenen mit starkem politischen Inhalt, etwa Besuche des Sandmännchens bei der Nationalen Volksarmee, den Grenztruppen an Oder und Neiße oder im Pionierferienlager. Das Sandmännchen hatte einen reichhaltigen „Fuhrpark“ mit teilweise sehr konventionellen, teilweise auch sehr futuristischen Fahrzeugen.
(aus Wikipedia)

Hier gibt es die hübsche offizielle Sandmänchen-Website.
Und all die Liedchen dazu kann man sich hier anhören.

Den Stoff für diese Decke hab ich in der absoluten Pampa von Nordschweden in einem Loppis gefunden. Und hier in Schweden heisst das Sandmännchen John Blund.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön!

Uhu (Teil 5)

Die Kirche von Öra.


Und bei ganz vielen Gräbern gibts solche grünen Täfelis.


"Angehörige und Nahestehende zum Begrabenen!
Seien Sie so gut und kontaktieren sie das Pfarreiamt für Informationen."

Wenn sich dann ein paar Jahre lang niemand meldet, dann weiss der Friedhofsgärtner, dass er sich bei diesem Grab nicht mehr sooo Mühe geben muss mit der Beflanzung.

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Farmor* och Farfar**

Stolz und ganz aus dem Häuschen.


* Farmor = Vaters Mutter
* Farfar = Vaters Vater

Und ich kriege eine Schweizer Illustrierte, super. Endlich weiss ich mal wieder, was die Cervelat-Prominenz so treibt und isst.
Zu höherer Literatur wär ich im Moment sowieso nicht fähig. Die schwedische Redewendung "Mjölk i brösten, gröt i huvudet" (Milch in der Brust, Brei im Hirn) ist nicht aus der Luft gegriffen.

Familienausflug

Nun können wir auf unserm Hofweg wieder spazieren, die Schlammrinnen vom Holzschlagmonster wurden unterdessen mit dem Bagger wieder zum Weg geebnet.
5. September

Heute




Kurz bevor die Trolle aus ihren Löchern kommen.

Und ich schwörs, dieser Mooshaufen hat sich gerade bewegt!