Frau Holle und Goldmarie
Sonntag, Juni 29, 2008
Der Tag danach
Ein kleines Spritzfährtchen für die Weitgereisten. Am Morgen früh mit den Hüngerbrüllers, am Nachmittag mit anderen Gästen aus der Schweiz.


Frau Holle und Goldmarie
Frau Holle und Goldmarie
Samstag, Juni 28, 2008
Schiffstaufe
Der Tag ist so voll, ich komm nicht dazu, ein einziges Bild zu machen. Drum hier die Taufe aus der Sicht von Tomas Karlsson mit dem übersetzten Text von Lennart Wiel-Hagberg, Fotograf und Journalist der Borås Tidning, welche unser Projekt seit Jahren mitverfolgt und immer wieder davon in der Zeitung berichtet haben.
Irgendwie tönt das ganze wie in der Schweizer Illustrierten. Ausser dass es sich bei den folgenden Namensnennungen nicht mal um die Cervelat-Prominenz handelt, sondern alles um nobodies. Aber lassen wir sie für einen Tag scheinen, die Hüngerbülers und Günnervälls!

Patin Claudia Fritsche tauft das Boot auf Moana. Der Name bedeutet Meer.
Natürlich haben wir im Chaos der Tage vergessen, die Flasche vorher etwas anzusägen. Die wohl typischste Schiffstaufepanne, die Flasche schlägt gegen das Boot, PLONG, und baumelt dann etwas verlegen weiter, unter den Gästen macht sich betretene Stille breit, Malin bläst nichtsdestotrotz die Fanfare, wenn auch etwas verhalten und ein paar Sekunden lang weiss niemand so recht, wie es nun weiter gehen soll.
Hans Gunnervall rettet die Taufzeremonie, indem er die Champagnerflasche von Hand zerschlägt.
Die Kaikante ist gefüllt mit eingeladenen Gästen.
Und auch mit uneingeladenen. Wir haben mit 30 bis 50 Leuten gerechnet, gekommen sind 70. Aber das freut uns natürlich und das Essen reicht grad knapp für alle. Aber übrig blieb kein Brösmeli.

Iria Hüngerbühler deckt den Namen achtern ab.
Lavrio ist der Heimathafen von Gross Moana in Griechenland, auch wenn sie erst im Herbst zum ersten Mal dort einlaufen wird.

Bevor die Gäste das Boot von innen besichtigen können, werden die Matrazen an Bord geladen.
Und die Matrazen waren wahrlich nicht das einzige was 1 vor 12 noch fertig wurde...

So ist der Katamaran geworden, wie er nun fertig in seinem richtigen Element liegt.

Zieh deine Schuhe aus, nur Socken, um an Bord dieses schönen Bootes zu gehen...

Mit grossem Interesse gingen die Bewohner von Döve an Bord.
Muss wohl schon etwas seltsam für die Dövianer sein, ihr Boot nun im Meer zu sehen.
Hans und Irja halten eine Dankesrede an alle, welche den Bau des Katamarans ermöglicht haben.
Ist das nicht der Jesus mit seiner Affäre und dem unehelichen Kind? Oder dann eben Noah, so wird Hans von den Leuten aus Döve und Umgebung schon lang genannt.
Birgitta Lagerstrand und Elisabeth Ek probieren das Steuerpult auf dem Boot aus.
Viele Gäste waren eingeladen. Zuvorderst im Bild Hans' Eltern und sein Onkel.
Marcus Linnarsson und Stefan Gardtman besichtigen eine der Kojen.
Typisch Zeitung, die zwei schauen drein, als sähen sie die Koje zum ersten Mal, spielen brav erstaunt, dabei haben sie einen grossen Teil der Einrichtung gebaut.

Hier liegt sie schön am Kai in Wallhamns Marina auf Tjörn.

Ein Tag der Freude für Irja Hüngerbüler, Tochter Moana und Hans Gunnervall.
Oje, darfs noch ein bisschen mehr Kitsch sein?

Fredrik Westermark, seine Frau Anna mit Isabella Olsson und Julia Westermark gehen an Bord.
Hans Gunnervalls Onkel Magnus Svaläng mit Partnerin Kerstin Fransson und Kollege Stig-Erik Johansson sehen sich im Salon um.

Im Partyzelt auf dem Kai versammeln sich die die eingeladenen Gäste aus Schweden und aus der Schweiz.

Die Gäste lassen es sich am Grillbuffet gut schmecken.

Der Katamaran Moana sieht mickrig aus im Vergleich zum Autofrachter Grande Scandinavia, welcher Wallhamn im Laufe des Abend anläuft, um neue Personenwagen auszuladen.

Pius Hüngerbühler, Egon Westermark und Kjell Arvidsson lassen es sich am Buffet gut schmecken.
Eigentlich wär das ja ein Eintrag für die g-sail Seite, denn die Kehrseite sieht ganz anders aus. Dass unser letzer freie Tag am 1. Mai war (und das soll bis am 28. Juli auch so bleiben) und wir vor Müdigkeit fast unters Buffet fallen und am meisten Freude an einem Bett hätten, dass uns einsaugt und 100 Jahre lang nicht mehr ausspuckt.
Irgendwie tönt das ganze wie in der Schweizer Illustrierten. Ausser dass es sich bei den folgenden Namensnennungen nicht mal um die Cervelat-Prominenz handelt, sondern alles um nobodies. Aber lassen wir sie für einen Tag scheinen, die Hüngerbülers und Günnervälls!

Patin Claudia Fritsche tauft das Boot auf Moana. Der Name bedeutet Meer.
Natürlich haben wir im Chaos der Tage vergessen, die Flasche vorher etwas anzusägen. Die wohl typischste Schiffstaufepanne, die Flasche schlägt gegen das Boot, PLONG, und baumelt dann etwas verlegen weiter, unter den Gästen macht sich betretene Stille breit, Malin bläst nichtsdestotrotz die Fanfare, wenn auch etwas verhalten und ein paar Sekunden lang weiss niemand so recht, wie es nun weiter gehen soll.
Hans Gunnervall rettet die Taufzeremonie, indem er die Champagnerflasche von Hand zerschlägt.
Die Kaikante ist gefüllt mit eingeladenen Gästen.
Und auch mit uneingeladenen. Wir haben mit 30 bis 50 Leuten gerechnet, gekommen sind 70. Aber das freut uns natürlich und das Essen reicht grad knapp für alle. Aber übrig blieb kein Brösmeli.

Iria Hüngerbühler deckt den Namen achtern ab.
Lavrio ist der Heimathafen von Gross Moana in Griechenland, auch wenn sie erst im Herbst zum ersten Mal dort einlaufen wird.

Bevor die Gäste das Boot von innen besichtigen können, werden die Matrazen an Bord geladen.
Und die Matrazen waren wahrlich nicht das einzige was 1 vor 12 noch fertig wurde...

So ist der Katamaran geworden, wie er nun fertig in seinem richtigen Element liegt.

Zieh deine Schuhe aus, nur Socken, um an Bord dieses schönen Bootes zu gehen...

Mit grossem Interesse gingen die Bewohner von Döve an Bord.
Muss wohl schon etwas seltsam für die Dövianer sein, ihr Boot nun im Meer zu sehen.
Hans und Irja halten eine Dankesrede an alle, welche den Bau des Katamarans ermöglicht haben.
Ist das nicht der Jesus mit seiner Affäre und dem unehelichen Kind? Oder dann eben Noah, so wird Hans von den Leuten aus Döve und Umgebung schon lang genannt.
Birgitta Lagerstrand und Elisabeth Ek probieren das Steuerpult auf dem Boot aus.
Viele Gäste waren eingeladen. Zuvorderst im Bild Hans' Eltern und sein Onkel.
Marcus Linnarsson und Stefan Gardtman besichtigen eine der Kojen.
Typisch Zeitung, die zwei schauen drein, als sähen sie die Koje zum ersten Mal, spielen brav erstaunt, dabei haben sie einen grossen Teil der Einrichtung gebaut.

Hier liegt sie schön am Kai in Wallhamns Marina auf Tjörn.

Ein Tag der Freude für Irja Hüngerbüler, Tochter Moana und Hans Gunnervall.
Oje, darfs noch ein bisschen mehr Kitsch sein?

Fredrik Westermark, seine Frau Anna mit Isabella Olsson und Julia Westermark gehen an Bord.
Hans Gunnervalls Onkel Magnus Svaläng mit Partnerin Kerstin Fransson und Kollege Stig-Erik Johansson sehen sich im Salon um.

Im Partyzelt auf dem Kai versammeln sich die die eingeladenen Gäste aus Schweden und aus der Schweiz.

Die Gäste lassen es sich am Grillbuffet gut schmecken.

Der Katamaran Moana sieht mickrig aus im Vergleich zum Autofrachter Grande Scandinavia, welcher Wallhamn im Laufe des Abend anläuft, um neue Personenwagen auszuladen.

Pius Hüngerbühler, Egon Westermark und Kjell Arvidsson lassen es sich am Buffet gut schmecken.
Eigentlich wär das ja ein Eintrag für die g-sail Seite, denn die Kehrseite sieht ganz anders aus. Dass unser letzer freie Tag am 1. Mai war (und das soll bis am 28. Juli auch so bleiben) und wir vor Müdigkeit fast unters Buffet fallen und am meisten Freude an einem Bett hätten, dass uns einsaugt und 100 Jahre lang nicht mehr ausspuckt.
Freitag, Juni 27, 2008
Der Tag zuvor
David schrubt das Deck, stundenlang. Leider kommt uns der Regen nicht zu Hilfe.

Dafür kommt der Regen, als wir den Namen aufkleben wollen. Irgendwie ist das Glück in letzter Zeit anderswo. Macht wohl Ferien im Süden.

Als ob wir eh nicht schon alle Hände voll zu tun hätten, müssen wir am Tag vor der Schiffstaufe auch noch unser schnuckeliges Häuschen räumen und in zwei Bahnwagen umziehen.

Oder zumindest ist unser neues Heim ungefähr so breit, aber leider nur die Hälfte so lang.
Wir ziehen von einer 4-Zimmer Wohnung


in eine 1-Zimmer Wohnung.

Ich komm mir vor wie im Skilager in der Sek.
Dafür kommt der Regen, als wir den Namen aufkleben wollen. Irgendwie ist das Glück in letzter Zeit anderswo. Macht wohl Ferien im Süden.
Als ob wir eh nicht schon alle Hände voll zu tun hätten, müssen wir am Tag vor der Schiffstaufe auch noch unser schnuckeliges Häuschen räumen und in zwei Bahnwagen umziehen.
Oder zumindest ist unser neues Heim ungefähr so breit, aber leider nur die Hälfte so lang.
Wir ziehen von einer 4-Zimmer Wohnung
in eine 1-Zimmer Wohnung.
Ich komm mir vor wie im Skilager in der Sek.
Donnerstag, Juni 26, 2008
Ade
Während der WM 2006 hat er mit dem Ball gekämpft, mein Herz gewonnen und dabei seinen ersten Namen erhalten.
Während der EM 2008 hat er gegen einen Volvo gekämpft und dabei verloren.
Ade Captain Sinedin Fusilli Rattmuff el Birri. Mögest du in Frieden ruhen.
Hier und hier und da und da und dort gibts Sidibilder und -geschichten.
Mittwoch, Juni 25, 2008
Tomteverkstad
Heut kommt die gesamte Gugger-Sippe angereist, nicht mit Kind und Kegel, aber mit Haus und Hof. Zwei Tage lang wird gesägt, gefräst und geschraubt - gewickelt, getröstet und spazieren gefahren. Und natürlich gekocht, gebruzelt und gebraten.


Und am Abend gibts ein Wowafigugegl.

Was würden wir bloss ohne die Guggers machen. Wohl den Kopf in den Sand stecken und warten, bis unser Schiff verfault und verrostet ist.
Und am Abend gibts ein Wowafigugegl.
Was würden wir bloss ohne die Guggers machen. Wohl den Kopf in den Sand stecken und warten, bis unser Schiff verfault und verrostet ist.
Dienstag, Juni 24, 2008
Big Sister
Drei Mal die Woche kommt Big Sister. Plötzlich wird es dunkel in der Marina und vor einem steht eine gelbe Wand. Ich wüsst jeweils zu gern, was da gefahren kommt. Oft sind es Autos aus Asien. Ob das wohl ein Studentenjob ist, in einer Nacht 5000 Autos aus einem Frachtschiff zu fahren?
Und hinter der Marina gibts einen Riiiiiesigen Parkplatz mit tausenden von Autos. Milliarden von Franken, die da einfach so rumstehen hinter einem Maschendrahtzaun. Ob wohl alle Schlüssel stecken oder jemand einen Koffer voll mit Schlüsseln hat? Soll ich mal über den Zaun klettern? Würden die wohl merken, wenn eines fehlt? Nur ein kleines. Aber sauber sollt es sein. Sorry Walle.
Sonntag, Juni 22, 2008
Bad Hair Day
Heut wird zum zweiten Mal eingewässert. Aber es scheint, als ob alles Wasser der Welt von oben kommen würde.


Verdammtes Sauwetter, nass bis auf die Unterhosen 12 Stunden lang. Was der da auf dem Bild noch noch zu lachen hat, weiss er wohl selber nicht.







Weil der Mast ne ganze Weile ziemlich in die Strasse hing und ich Angst hatte, dass jemand mit dem Auto reinfährt, hab ich ans Ende vom Mast ein Plastiksäckli gehängt, um die Antenne zu markieren. Nur hat dann vor dem Hissen niemand das Säckli weggenommen. Und so kam Moanas Kackewindel mehrere Wochen lang zu einer wunderbaren Aussicht und zu einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde für die höchsthängende Gaggiwurst der Welt.
(Womit ich grad meinen Schwur gebrochen hätte, nie nie nie über die Kacke meines Kindes zu reden, geschweige denn zu schreiben.)



Kinder werden irgendwo irgendwann irgendwie dazwischen gefüttert (damit sie wieder kacken können, oops, schon wieder).
Der Mast steht um 1 Uhr nachts fertig an Ort und Stelle.
Verdammtes Sauwetter, nass bis auf die Unterhosen 12 Stunden lang. Was der da auf dem Bild noch noch zu lachen hat, weiss er wohl selber nicht.
Weil der Mast ne ganze Weile ziemlich in die Strasse hing und ich Angst hatte, dass jemand mit dem Auto reinfährt, hab ich ans Ende vom Mast ein Plastiksäckli gehängt, um die Antenne zu markieren. Nur hat dann vor dem Hissen niemand das Säckli weggenommen. Und so kam Moanas Kackewindel mehrere Wochen lang zu einer wunderbaren Aussicht und zu einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde für die höchsthängende Gaggiwurst der Welt.
(Womit ich grad meinen Schwur gebrochen hätte, nie nie nie über die Kacke meines Kindes zu reden, geschweige denn zu schreiben.)
Kinder werden irgendwo irgendwann irgendwie dazwischen gefüttert (damit sie wieder kacken können, oops, schon wieder).
Der Mast steht um 1 Uhr nachts fertig an Ort und Stelle.
Samstag, Juni 21, 2008
Sommermitte
Donnerstag, Juni 19, 2008
Sonntag, Juni 15, 2008
von der Kuh
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