Die schlechte Nachricht ist (schliesslich ist das hier eine Kehrseite), dass das Heck auf der rechten Seite nun so aussieht:
Mag sie noch genauso wie letztes Mal, die Schablonen-Sprayereien in Lissabon.
Helmut, Hans oder Otto?

Eindeutig Kurt!


Obwohl wir nur 5 1/2 Personen sind, was da so gefressen wird...



Das Lemon-Chicken, das im Ofen briet und briet und briet und briet. Sozusagen nochmals ausgebrütet wurde. Dann aber doch köstlich schmeckte, obwohl wir zwischendurch alle mal ein Nickerchen machen mussten.

Wenn das mal keine Werbung für unsere Safari-Törns ist...
Sicher ein Dutzend Delfine sind etwa 10 Minuten mit uns mitgeschwommen und hatten sichtlich Spass daran zu zeigen, dass sie uns ohne Probleme hinter sich lassen können, wenn sie nur wollten.


Queen and princess of the ocean.

Da hat sich wiedermal etwas verhädderet! Bei starkem Wind bleibt uns nichts anderes übrig, als mit dem Super-Silver-Tape ein dickes Küchenmesser an den Bootshaken zu kleben und mit Säbeln zu beginnen.


Vielen Dank Johannes, ein grosser Teil der Fotos hier sind nämlich von ihm.

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