Zwischen dem oberen und dem unteren Bild liegen etwa 6 Minuten. Also fast so schnell, wie wenn man bei der Badewanne den Stöpsel rauszieht.

Bei einer Schleuse renn ich voraus und treppab und seh unser Baby das erste Mal von oben. Welch Anblick!
Den Rest vom Tag tuckern wir auf dem Göta Älv in der Hitze der grossen Stadt entgegen.
Wir hätten doch anhalten sollen! Der Aufwand wär es wert gewesen, später mal sagen zu können, "fürs Abwaschbäseli und die 100 Rechaudkerzli sind wir mit dem Katamaran in die Ikea gefahren!"
Übernachten tun wir grad neben der Oper.
Allergrösstes Pech ist, dass unsere Schweizer-Guggöteborger genau diese Woche in der Schweiz sind. Also niemand am Pier, der uns mit Appenzellerkräuterlikör und selbstgebackenem Kuchen erwartet. Nur Gaffer und die natürlich mit leeren Händen.
Später am Abend kommen sie dann aber doch noch, die Freunde zum feiern. Mit Taschen voll Essen und Trinken und einem Sack voll Kinder.

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